Die Modi im Vergleich
Alle drei Modi verwenden dasselbe Fünf-mal-fünf-Feld, eine aktive Ente und dieselbe Punkteformel. Unterschiede gibt es bei der Rundendauer und der maximalen Zeit pro Ente. Nach einem Treffer erscheint sofort die nächste Ente. Das Zeitfenster ist also eine Frist, keine vorgeschriebene Wartezeit zwischen Treffern.
| Modus | Dauer | Zeit pro Ente | Geeignet für |
|---|---|---|---|
| Ruhig | 45 Sekunden | 1.100 ms | Einstieg und Genauigkeit |
| Tempo | 30 Sekunden | 850 ms | Ausgewogene Übungsrunden |
| Blitz | 30 Sekunden | 600 ms | Kurze Herausforderung beim Erkennen |
„Ruhig“ bietet eine längere Runde und mehr Zeit pro Ziel. Das eignet sich für kontrollierte Anpassungen; die reine Punktzahl ist aber nicht direkt mit einem 30-Sekunden-Modus vergleichbar. „Tempo“ liegt in der Mitte. „Blitz“ macht Zögern schnell sichtbar, kann bei häufig entkommenden Enten aber weniger hilfreich sein, wenn du die grundlegende Steuerung noch lernst.
So wird ein Treffer berechnet
Der erste Treffer einer Serie bringt 100 Punkte. Jeder weitere ununterbrochene Treffer erhöht den Bonus pro Treffer um 10 Punkte, bis der Bonus 100 erreicht. Die Formel lautet: 100 + 10 × min(Serie − 1, 10). Die Serie enthält dabei bereits den gerade erzielten Treffer.
Fünf Treffer ohne Unterbrechung bringen 100, 110, 120, 130 und 140 Punkte, zusammen also 600. Zehn Treffer ergeben 1.450 Punkte. Der elfte zählt 200 Punkte; jeder weitere Treffer derselben Serie ebenfalls. Es gibt keinen versteckten Multiplikator für „Blitz“, bestimmte Felder oder einen Klick genau in die Körpermitte.
Fehlklick und entkommene Ente sind nicht dasselbe
Ein Klick ins leere Spielfeld zieht 25 Punkte ab und setzt die Serie auf null. Die Gesamtpunktzahl kann nicht negativ werden. Der nächste Treffer bringt wieder 100 Punkte. Klicks außerhalb des Spielfelds zählen nicht als Fehlversuch, die Rundenzeit läuft dabei aber weiter.
Entkommt eine Ente, wird die Serie ebenfalls zurückgesetzt, jedoch ohne Punktabzug. Beispiel: Nach fünf Treffern stehen 600 Punkte auf dem Zähler. Ein Fehlklick senkt ihn auf 575; ein anschließender Treffer erhöht ihn auf 675. Eine entkommene Ente lässt die 600 Punkte stehen; der nächste Treffer führt dann zu 700. In beiden Fällen ist der vorherige Serienbonus beendet.
Was die Auswertung aussagt
Treffer sind erfolgreiche Aktivierungen der Ente. Fehlklicks sind erfolglose Versuche im Spielfeld. Als entkommen zählen Enten, deren Zeitfenster ohne Treffer abgelaufen ist. Die Treffergenauigkeit entspricht Treffern geteilt durch Treffer plus Fehlklicks, als Prozentwert mit einer Nachkommastelle. Ohne Klickversuche wird null Prozent angezeigt, statt durch null zu teilen.
Entkommene Enten sind nicht Teil der Genauigkeit. Lies deshalb beide Angaben gemeinsam. Der Timer richtet sich nach verstrichener Browserzeit, nicht nach der Anzahl ausgeführter Intervallaufrufe. Ein stark ausgelastetes Gerät kann Anzeigen trotzdem verzögert darstellen. Ein Tabwechsel beendet die Runde vorzeitig, damit Hintergrunddrosselung keinen irreführenden regulären Bestwert erzeugt.
Wie persönliche Bestwerte gespeichert werden
Jeder Modus hat einen eigenen Bestwert. Nur eine regulär durch Zeitablauf beendete Runde kann ihn aktualisieren. Ohne Zustimmung zur funktionalen Speicherung bestehen Bestwerte nur im Arbeitsspeicher der aktuellen Seite und verschwinden beim Neuladen oder Seitenwechsel. Mit Zustimmung speichert das Spiel die drei Werte im lokalen Browserspeicher – bis zu 180 Tage nach der zuletzt gespeicherten Verbesserung.
Das Löschen der Websitedaten oder der Widerruf der Zustimmung entfernt die gespeicherte Historie. Andere Browser oder Geräte haben eigene Daten. Es gibt keine Serversicherung, Identitätsprüfung, Manipulationskontrolle oder öffentliche Rangliste. Tastaturaktivierungen nutzen dieselbe Punkteformel, prüfen aber eine andere Interaktion und sollten nicht mit Maus- oder Touchrunden verglichen werden.
Vorhandene Bestwerte aus dem früheren Erscheinungsbild „Neon Target Rush“ bleiben auf diesem Gerät erhalten. Formel und Zeitfenster sind unverändert, doch Entengrafik und Schaltflächengröße verändern die visuelle Aufgabe. Behandle ältere Zahlen daher als historische Ergebnisse, nicht als exakt gleichwertigen Vergleich. Die internen Moduskennungen bleiben aus Kompatibilitätsgründen unverändert.
Erst den Vergleich festlegen, dann den Rekord versuchen
Für einen sinnvollen Vergleich sollten Modus, Eingabemethode, Browserzoom und ungefähre Feldgröße gleich bleiben. Notiere mehrere Runden, statt eine günstige Folge naher Enten bereits als dauerhaften Fortschritt zu betrachten. Zufällige Positionen gehören zum Spiel; gewisse Schwankungen sind auch bei ähnlicher Leistung normal.
Alles hier Beschriebene ist ohne Zahlung nutzbar. Es gibt keine Abonnements, käuflichen Verstärkungen, Guthaben oder Geldpreise. Die Punktzahl ist lokales Feedback, kein finanzieller Wert. Wähle „Ruhig“ für Präzision, „Tempo“ für normale Runden und „Blitz“, wenn dir eine kurze Herausforderung Freude macht.